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Sachspenden

Die Hunde, die wir betreuen, haben meist wenig bis nichts. Sie leben in Verhältnissen, die uns immer wieder schwer schlucken lassen, weil oft nicht einmal elementare Dinge - wie eine warme Decke oder ein Wassernapf - zur Verfügung stehen.

Wenn Sie mit einer Sachspende helfen möchten, finden Sie nachfolgend eine Aufstellung von Dingen,die immer wieder benötigt werden. Bitte sprechen Sie uns dazu vorab möglichst kurz an, weil zu diesen Hilfsgütern teils eine Logistik-und Versandplanung nötig ist. Vielen Dank im voraus !

Was wir brauchen  

* gewaschene Decken
* gewaschene Bettwäsche
* Flugboxen, gesäubert oder neuwertig
* Softtaschen, gesäubert oder neuwertig
* Quarantäne-Metallkäfige, gesäubert oder neuwertig
* Kunststoffwannen, gesäubert oder neuwertig
* Hundehütten, gesäubert oder neuwertig
* Hundegeschirre und Halsbänder, gewaschen oder neuwertig
* Leinen, gesäubert oder neuwertig
* Futter-und Wassernäpfe, gesäubert oder neuwertig
* Trockenfuttersäcke, nicht angebrochen
* Dosenfutter

 Was wir nicht brauchen

* ungewaschene Decken und Laken
* ungewaschene Geschirre und Halsbänder
* Anbruch-Futtersäcke
* abgelaufendes oder angebrochenes Dosenfutter
* Leckerlis in kleinen Probetütchen
* Spielzeuge, Stofftiere

Bitte halten Sie uns wegen der Auflistung der unbrauchbaren Dinge nicht für versnobt, denn es gibt dafür jeweils einen guten Grund:

Ungewaschene Decken, die möglicherweise nach fremdem Hund oder anderem Ungewohntem riechen, können irritierend für Hunde sein,die solche Dinge gar nicht kennen -  und deshalb gemieden werden. Angsteinflößend kann die Wirkung eines Geschirrs sein, das nach einem unsichtbaren Kollegen duftet. Hinzu kommt, daß unsere Schützlinge oft in einem reduzierten Gesundheitszustand sind, eventuell eine offene Wunde oder Hautirritationen haben und wir deshalb besonders auf Hygiene achten müssen.

Angebrochene Trockenfuttersäcke sind nicht versandfähig für das Ausland. Angebrochene Dosen sind....selbsterklärend :)

Leckerli und Spielzeuge sind natürlich an sich etwas sehr Schönes.
In einem Tierheim im Süden sind jedoch meist viel zu viele Hunde auf kleinstem Raum zusammengepfercht. Und es gibt viel zu wenig Helfer, die diese Hunde versorgen. Meist reicht die Zeit nur aus, um die Gehege per Wasserschlauch von Fäkalien zu befreien, Wasser und Trockenfutter in große Behälter zu schütten, aus denen die Tiere gemeinsam oder nacheinander ihren Hunger und Durst stillen können.
Leider hat niemand Zeit, Tüten mit Leckerchen zu öffnen und sie jedem Hund zukommen zu lassen.
Spielzeuge verursachen unter Umständen blutige Kämpfe unter den Hunden oder werden zur Lebensgefahr, wenn sie - mangels Aufsicht - zerkaut und gefressen werden.