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Samba bleibt bei

ihrem Pflegefrauchen!

Samba oder besser gesagt, Peppa, so heißt die Maus nun, hatte großes Glück im Unglück.
Unglück insofern, dass die Hündin unter furchtbaren Bedingungen auf Sardinien in einem Stall zusammen mit Schweinen gehalten wurde!
Tierschützer konnten sie damals mit viel Überredungskunst aus den Händen ihres Vorbesitzers befreien und sie ins Tierheim von Olbia bringen.
Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich jedoch weiter und wir setzten alles daran, die Hündin nach Deutschland zu holen.
Wir fanden eine Pflegestelle in Vreden und Samba durfte ausreisen. Nach etlichen Besuchen bei Tierärzten, Futterumstellung und nicht zu vergessen, der liebevollen Betreuung durch ihr Pflegefrauchen Claudia, erholte sich die Maus und aus dem hässlichen Entlein wurde ein schöner Schwan( Hund natürlich).
Dann stellte sich heraus, dass Samba schlecht bzw. fast nichts hörte. Schlechte Bedingungen für eine Adoption.......
Fast ein Jahr lang kamen nur wenige Anfragen für die hübsche Hündin, die sich leider immer zerschlugen. Einen tauben Hund wollte niemand.
Ihr Pflegefrauchen verzagte nicht, Samba passte gut in den Haushalt, liebte Erstrüden Noa innig.
Die Beziehung zwischen Samba/Peppa, Frauchen Claudia und natürlich Noa wurde im Laufe der Monate so innig, dass Frauchen Claudia beschloß, Samba zu adoptieren.
Samba bleibt für immer bei ihrer Familie, wir freuen uns mit den Dreien und wünschen allen eine lange, glückliche Zeit miteinander.
Liebe Claudia, wir danken dir herzlich für alles, was du für Samba getan hast und dafür, dass sie bei dir ein tolles Zuhause bekommen hat.