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Spendenappell für unsere Hope-Tiere

Augenlicht für Peggy

14.12.2014 Winterspaziergang

Warnung vor Rollleinen

Rollleinen (Führseil in Kunststoffgehäuse mit Stoptaste) haben auf den ersten Blick viele Vorteile. Jedoch sieht die bittere Realität oft GANZ anders aus! Aus aktuellem, traurigem Anlass möchten wir die Problematik und die Gefahr eindringlich veranschaulichen:

Hunde, die aus dem Tierschutz kommen, kennen viele Alltagssituationen nicht. Selbst an der normalen Leine geführt zu werden, ist schon beängstigendes Neuland. Nun macht sich mancher Mensch mit der Rollleine scheinbar das Leben leichter - keine schmutzigen Hände, variabler Freilauf von dicht bei Fuß bis 5 oder 8 Meter Radius, Stoptaste im Bedarfsfall...

Genau hier wird - durchaus nicht selten - das Ende des Hundelebens eingeläutet, weil grundlegende Dinge nicht bedacht wurden.

Man stelle sich einen Hund vor, der !NICHTS! kennt.
Es reichen ein unaufmerksamer Moment, ggfs. nasse Hände oder ein Hund, der sich erschreckt, weil ein Auspuff eine Fehlzündung hat oder ähnliches. Der Hund bewegt sich panisch und schon wird einem die Box aus der Hand gerissen, knallt laut klappernd auf den Boden. Wie gesagt, ein Hund der nichts kennt….

Was wird der Hund tun? Souverän schauen, was passiert ist - so direkt neben ihm?

Ganz sicher nicht. Normal ist, die Flucht anzutreten - weg von der potentiellen Gefahr. Aber das funktioniert für den Hund nicht. Im Gegenteil, er wird verfolgt. Egal wohin und wie schnell er auch rennt, das Geräusch wird nicht leiser, weil das Gehäuse ihm scheppernd folgt! Panik macht sicht breit. Der Hund will nur noch weg, weg, weg, nimmt seine Umwelt nicht mehr wahr. Weder bedrohliche Autos noch Bahnschienen, Hindernisse etc. Der Hund läuft blind vor Angst auf die Straße - und vor das nächste Auto. Oder vor einen Zug. Eine furchtbare Situation, die auch das Leben und die Gesundheit der Verkehrsteilnehmer und Fußgänger extrem gefährdet. Zudem tragisch, weil vermeidbar.

Leider kommen auf diese Weise jedes Jahr immer wieder viele Hunde zu Tode…Vor allem Hunde, die gerade erst in ihrem neuen Leben angekommen sind, die gerade erst einen kurzen Blick auf ihr Glück erhaschen durften. Alles zerstört…

saving-dogs trauert sehr um Whisky

Bitte verzichten Sie im Interesse von Mensch und Hund unbedingt auf diese gefährlichen Rollleinen!

 

 

 

 

SOFORT Spezialnahrung benötigt!

Dakota ist endlich hier, aber sehr krank
           **Update Patenschaft**

Wir danken Dakotas Paten und Spendern

Prof. Dr. Georg W.
Barbara M.
Ruth P.
Antonin S.
Lutz & Susan a.d.E.
Heike K.
Jürgen-Werner G.
Marion & Hans-Peter K.
Ute C.

⇒ 07.09.2014
saving-dogs nimmt am Sommerfest mediterraner Hunde teil!

⇒ 24.08.2014
saving-dogs bei "Tiere suchen ein Zuhause"

⇒ 27.07.2014 - Balou
Balou bei "Tiere suchen ein Zuhause"

⇒ Juli 2014 - Bringio
Gute Neuigkeiten – Bringio war beim Doc

Aufruf zum Kampf gegen Parasiten

12.06.2014

 

Aufruf zum Kampf gegen Parasiten

Zecken, Sandmücken, Stechfliegen, Flöhe...unsere Schützlinge in der LIDA sind diesen lästigen und vor allem gefährlichen Parasiten tagtäglich ausgesetzt.

Der Infektionsdruck auf engem Raum ist hoch, die Krankheiten schwerwiegend, in manchem Fall sogar tödlich. Auf jeden Fall verursachen sie unnötiges Leid. Viele Hunde haben der Ansteckung einer akuten Infektionskrankheit,  aufgrund ihres reduzierten Allgemeinzustandes, absolut nichts entgegenzusetzen.

Hinzu kommt, dass bei etwa 650 Hunden nicht jedem erkrankten Hund eine adäquate Behandlung zuteil werden kann. Es ist unmöglich, so viele Hunde engmaschig auf ihren Gesundheitszustand hin zu überprüfen. Oft herrscht auch ein Mangel an entsprechenden, teuren Medikamenten. Mancher Hund leidet unbemerkt vor sich hin, seinem Schicksal ergeben.

Vorsorge ist die einzige Option. Unsere Schützlinge sollten, nein müssen regelmäßig, d.h. alle 4 Wochen, eine Parasitenprophylaxe bekommen. Die dafür nötigen Spot-On-Präparate sind kostspielig, aber nicht so teuer wie ein Hundeleben! Und nicht so teuer wie die Medikamente für eine Behandlung von Leishmaniose, Babesiose etc.

Wir möchten Ihnen ein Beispiel zeigen:
Dieser Hund hatte jahrelang (!) offene, schwärende Wunden. Die Fliegen verunreinigten die Läsionen zusätzlich mit Kot und Keimen, der Schmerz in der Pfote muss unerträglich gewesen sein, wurde aber still ertragen. Eine erst sehr spät diagnostizierte Leishmaniose. Auf dem Foto ist die Wunde bereits gereinigt - man ahnt, wie sie vorher aussah...

Bitte helfen Sie mit, unseren Hunden diese unnötigen Qualen zu ersparen! Wir sind dringend auf regelmäßige Spenden für Advantix oder ähnliche Spot-On´s angewiesen.

Herzlichen Dank im Namen unserer Schützlinge.


⇒ 05.06.2014 - 7 Zwetge Welpen
Irrungen und Wirrungen um unsere "7 Zwerge-Welpen"

⇒ 16.04.2014 - Axena
Heute ist ein schöner und zugleich trauriger Tag... 
weiter Berichte über Axenas Geschichte lesen Sie hier:
hier möchten wir Axena vorstellen... 
Bilder vom Hochstandbau...

⇒ 15.04.2014 - Fiorello
Fiorellos -Tragödie- / Spendenaufruf...

⇒ 20.02.2014 Bringio
Hallo hier ist Bringio für Euch alle!

⇒ 15.02.2014 Medikanentenspende
Medikanentenspende für die Lida

⇒ 19.01.2014 saving-dogs bei "Tiere suchen ein Zuhause"
erfahren Sie hier mehr darüber

⇒ Spende an Bedürftige
erfahren Sie hier mehr darüber

Wanderung am 07.12.2013

⇒ November 2013 - Medikamentenspende
Dank großzügiger Spendeneingänge waren wir in der Lage...